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Melden Sie Webbarrieren direkt online an die AbI-Meldestelle über unser Online-Meldeformular.

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AbI-Meldestelle für Barrieren im Internet

Logo der Meldestelle für digitale Barrieren mit Link zur Webseite Dieses Webangebot wird nicht mehr aktualisiert, da das Projekt "Aktionsbündnis für barrierefreie Informationstechnik (AbI)" abgeschlossen ist. DIe Meldestelle steht Ihnen jedoch weiterhin mit Ihrem Service zur Verfügung! Melden Sie uns auch weiterhin Barrieren über das Webformular für Webbarrieren oder nutzen Sie das neue Angebot der Meldestelle für digitale Barrieren des Projekts "Digital informiert - im Job integriert". Melden Sie uns alle digitalen Barrieren, die zum Beispiel auch im Umgang mit Software, Dokumenten oder Automaten auftreten.

Melden Sie uns alle Probleme, die Ihnen im Internet begegnen!

Die Meldestelle des Aktionsbündnisses für barrierefreie Informationstechnik (AbI) interessiert sich für Probleme, die Ihnen auf dem Weg durchs Web begegnen. Unsere Fachleute prüfen Ihre Hinweise und schätzen ein, um was für eine Schwierigkeit es sich handelt.

Es kann sein, dass ein Problem durch eine falsche Einstellung auf dem eigenen Rechner ausgelöst wird. Haben Sie Zweifel, melden Sie sich bitte trotzdem. Haben wir die Ursache gefunden, können wir oft helfen, den Fehler rasch zu beheben.

Logo der Meldestelle für Webbarrieren

Stellen unsere Experten fest, dass die Barriere im Internet durch die Gestaltung oder Programmierung einer Website verursacht wird, werden die Mitarbeiter der AbI-Meldestelle auf folgende Weise aktiv: Sie wenden sich an die Seitenbetreiber, machen diese auf das konkrete Problem aufmerksam und bieten Hilfestellungen für eine Lösung an.

Wollen Sie mehr darüber erfahren, welche Aufgaben die AbI-Meldestelle wahrnimmt und wie sie organisiert ist? Dann steuern Sie bitte die Seite mit Hintergrundinformationen zur AbI-Meldestelle an. Möchten Sie eine Barriere melden? Gerne! Was die AbI-Meldestelle als Webbarriere definiert, erfahren Sie im folgenden Text.

Was ist eine Webbarriere?

Sie surfen durchs Internet und plötzlich gibt es ein Problem. Sie können einen Text nicht lesen, weil die Schrift zu klein ist und sich nicht vergrößern lässt. Oder der Kontrast zum Hintergrund ist zu gering. Oder Sie können einen bestimmten Link nicht anklicken, weil er zu dicht neben einem anderen steht.

Manche Websites sind für motorisch eingeschränkte Menschen nicht zugänglich, wie sie ohne Maus nicht bedient werden können. Einem Gehörlosen bleiben Inhalte eines Videos verschlossen, wenn die Untertitel fehlen. Blinde Surfer haben uns darauf aufmerksam gemacht, dass Bilder häufig nicht durch einen Alternativtext erklärt werden und ihre Spezial-Software, die ihnen die Bildschirminhalte vorliest, dann nur den Namen der Bilddatei ausgibt. Werden Linkbeschreibungen wie "mehr" oder "weiter" verwendet, können blinde Menschen außerdem nicht erkennen, wohin ein Link führt.

Dies sind nur einige Beispiele, wie Webbarrieren aussehen können. Auf einen Nenner gebracht bezeichnen die Experten der AbI-Meldestelle als Webbarrieren alle Mängel in der Gestaltung und Programmierung einer Website, die es Menschen mit Behinderungen erschweren oder unmöglich machen, sich Inhalte zu erschließen. Manchmal ist es nur ein einziges Element, manchmal sind es ganze Websites, die unzugänglich sind.

Es gibt Richtlinien, die genau festlegen, was eine Webbarriere ist. Diese Richtlinien werden von den Mitarbeitern der AbI-Meldestelle selbstverständlich berücksichtigt, aber nicht als ausschließliches Kriterium angesehen. Wer eine Barriere entdeckt, die bisher unbekannt war, findet bei der AbI-Meldestelle also trotzdem einen Ansprechpartner, der sich dafür einsetzen wird, das Problem umgehend zu lösen.

Noch mehr Beispiele für Barrieren im Internet haben die Mitarbeiter der AbI-Meldestelle in einem weiteren Text zusammengefasst.