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Bundesweit machen bereits zahlreiche Städte online auf die Meldestelle für Webbarrieren aufmerksam
Um die Öffentlichkeit bundesweit auf die Arbeit der Meldestelle für Webbarrieren aufmerksam zu machen, hat diese im März 2009 eine E-Mail-Aktion gestartet. Dabei wurden rund 400 kommunale Behindertenbeauftragte in ganz Deutschland über die Aktivitäten der Meldestelle informiert. Viele Kommunen haben daraufhin online einen Artikel über die Meldestelle veröffentlicht, verbunden mit einem Banner sowie dem Hinweis auf die Meldestellen-Seite.
Über die Verlinkung auf den Webseiten der Städte, Kreise und Gemeinden sollen noch mehr Menschen von der Anlaufstelle erfahren, die Surfern mit Behinderungen weiterhilft, wenn sie im Internet auf Barrieren stoßen. Ins Leben gerufen wurde die Meldestelle vom Aktionsbündnis für barrierefreie Informationstechnik. Das Bündnis setzt sich seit 2002 dafür ein, dass alle Internetangebote von Menschen mit und ohne Behinderung gleichermaßen genutzt werden können.
Jeder - ob Privatperson oder Unternehmen - ist herzlich eingeladen, ebenfalls die Arbeit der Meldestelle zu unterstützen und ein Banner auf der eigenen Website einzubinden. Ein Infoblatt, ein Text und das Logo der Meldestelle können kostenfrei von der "Meldestelle Unterstützen"-Seite heruntergeladen werden.

