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Städte und Gemeinden unterstützen die AbI-Meldestelle für Webbarrieren

Nun hat die Meldestelle für Webbarrieren auch die Kommunen in Deutschland auf sich aufmerksam gemacht und findet Unterstützung bei ihrer Arbeit

In einer E-Mail-Aktion wurden die Städte und Gemeinden Deutschlands über die Arbeit der Meldestelle des Aktionsbündnisses für barrierefreie barrierefreie Informationstechnik (AbI) informiert. Absicht war es, die Kommunen dafür zu gewinnen, ihre behinderten Bürger darauf hinzuweisen, dass es für sie die Möglichkeit gibt, einer kompetenten Stelle mitzuteilen, wo sie im Internet auf Barrieren stoßen. Die AbI-Meldestelle für Webbarrieren untersucht die reklamierten Webseiten und setzt sich mit den Seitenbetreibern in Verbindung, um diese zur Beseitigung der Hindernisse zu bewegen.

Das Interesse der Kommunen ist groß. In optimalen Fällen wurden bereits innerhalb weniger Tage Informationen über die AbI-Meldestelle ein gepflegt - verbunden mit Banner und Link zum Internetangebot der Meldestelle. Bis heute sind 27 Links auf kommunalen Seiten zu finden. Weitere sind in Arbeit.

In manchen Fällen musste die AbI-Meldestelle Hilfestellung zur barrierefreien Umsetzung der Verlinkung leisten - ein Beleg dafür, wie wichtig das Engagement des Aktionsbündnisses für barrierefreie Informationstechnik derzeit noch ist.

Wer ebenfalls einen Bannerlink zur AbI-Meldestelle für Webbarrieren auf seiner Site unterbringen will - egal ob Behörde, Unternehmen oder Privatperson, kann sich an den Beispielen orientieren, die das AbI-Projekt veröffentlicht hat.

Es wird empfohlen, die Verlinkung in Rücksprache mit der Meldestelle vorzunehmen. Hier werden Informationstexte und Logos bereitgestellt – verbunden mit wichtigen Hinweisen zur barrierefreien Verlinkung.

Verantwortlich: Andreas Pützer.

Letzte Aktualisierung am 27.08.2009